Was ist Inbound Marketing genau?

Was ist Inbound Marketing genau?

Seien wir doch ehrlich: Niemand mag Werbung.

Niemand wacht morgens auf und denkt sich:

„Ach, jetzt ein bisschen Werbung, das wäre
geil!“

Werbung ist ein Übel, das man einfach in Kauf nimmt.

Wie bereits erwähnt, wird das traditionelle Marketing immer weniger
effektiv. Die Antwort der Unternehmen lautet daher einfach noch mehr
Hype: Lauter, greller und aggressiver.

Aber die neuen Technologien haben deinem
Kunden mehr Macht gegeben. Heute entscheidet er,
was er konsumiert und was nicht.

Deshalb solltest du zuerst verändern, wie du über Marketing denkst.
Du solltest deinen potenziellen Kunden nicht mit Werbung zu
bombardieren, sondern dir überlegen, wie du ihn mit kostenlosen
Inhalten helfen und seine Fragen beantworten kannst.

Du solltest dir Gedanken machen, wie du eine nützliche Ressource für
ihn werden kannst. Stelle dir vor, du bist ein Magazin oder ein Fachbuch.
Erst dann ziehst du automatisch perfekte Kunden an, ohne den
Geldhahn aufdrehen zu müssen.

Inbound Marketing ist erlaubnisbasiertes Marketing.
Es ist Pull Marketing.

Dabei geht es zu aller erst darum, die Erlaubnis zu haben, um über ein
bestimmtes Medium mit deinem Publikum kommunizieren zu dürfen.

Außerdem geht es darum, die Fragen zu beantworten, die sich dein
potenzieller Kunde stellt und diese Antworten zu verbreiten, sodass sie
gefunden werden.

Inbound Marketing zielt darauf ab, dass du gefunden wirst und deine
Kunden zu dir kommen, anstatt mit verschiedenen Marketingaktivitäten
um ihre Aufmerksamkeit zu kämpfen.

Um überhaupt gefunden zu werden, arbeitet Inbound Marketing im
Kern mit hochwertigen Inhalten, die ein Problem einer Zielgruppe lösen.

Indem du Content erstellst, der speziell für deinen perfekten Kunden
zugeschnitten ist, ziehst du diesen auch an.

Mein lieber Kollege Björn Tantau sagt auch so schön, dass Inbound
Marketing einen intrinsischen Ansatz verfolgt. Das heißt, dass dein
potenzieller Kunde aus freien Stücken zu dir kommt:

Beim Inbound Marketing kaufst du keine
Aufmerksamkeit. Du verdienst sie.

Das ist am Anfang aufwändiger, aber langfristig wesentlich günstiger
und effizienter.

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